Volkstheater seit 1984
Volkstheater seit 1984

2015: Gute Geister

Darsteller:

Ilona Bals,

Dana Bressel,

Friedemann Dressler, Heike Effertz,

Klärchen Flaskamp,

Erich Israel,

Kathrin Kardinahl, Sebastian Wenk,

Tobias Winkenstette

 

Souffleuse:

Steffi Brökelmann

 

Regie:

Holger Kardinahl

 

Regieassistenz:

Reiner Hammeran

 

Maske:

Manuela Balke

 

Licht & Ton:

Lutz Bröker

Die Darsteller in Aktion

Lucy Katzmann

gespielt von Kathrin Kardinahl, ist der eigentliche gute Geist von "Kortmann's Kotten". Sie tut alles dafür, den jungen Willsbergs zu helfen und am Ende mit ihrem Paul doch noch in den Himmel zu kommen.

 

Paul Katzmann

dargestellt von Friedemann Dressler. Paul Katzmann wurde nach seinem Unfalltod als Atheist an der Himmelspforte abgewiesen. Er ist hin und hergerissen zwischen dem Bedürfnis nach Ruhe und der Zuneigung zu dem jungen Paar, das in seinen Kotten einzieht.

Simon Willsberg

köstlich dargeboten von Sebastian Wenk. Der junge und erfolglose Schriftsteller ist Fan des verstorbenen Krimi-Autors Paul Katzmann und ist begeistert von der Chance, in dessen Kotten wohnen und arbeiten zu können.

Felicitas ("Feli") Willsberg

alias Dana Bressel ist die Frau von Simon. Auch sie hat sich in den Kotten der Katzmanns verliebt, spürt aber im Gegensatz zu Simon die Geister der Katzmanns. Feli durchläuft im Stück alle Phasen der Schwangerschaft. 

In wunderschönen Nebenrollen sorgen für Lacher: Heike Effertz und Erich Israel als "Doppel-Engel", Tobias Winkenstette als Immobilienmakler Markus Weber, der von den Katzmanns an den Rand des Wahnsinns getrieben wird und Klärchen Flaskamp, die in der Rolle der Oma "Walburga" einen umjubelten Bühnenabschied gab.

Ebenfalls in einer tollen Rolle als schreckliche Schwiegermutter Marga Brameyer stand Ilona Bals auf der Bühne. Alle freuten sich am Ende über die überaus gelungene Umsetzung der romantischen Komödie von Pam Valentine und die tollen Zuschauerreaktionen.

Corona bremst das Piustheater aus!

Längst müsste an dieser Stelle die Ankündigung des Stückes stehen, 
das in der 37. Saison des Pius-Theaters gespielt werden soll. Ein solches wird es allerdings nicht geben. Schweren Herzens haben wir beschlossen, 2020 zum ersten Mal seit der Gründung unseres Theaters zu pausieren. Uns fehlt jegliche Fantasie, dass Aufführungen in der Enge des Piussaales zu Corona-Zeiten möglich sein könnten. Wir könnten ja nicht einmal gescheit proben. So bleibt uns nur, auf das Jahr 2021 zu hoffen und zu vertrösten. Dann werden wir uns -hoffentlich- mit einem echten Knaller zurückmelden!

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