Volkstheater seit 1984
Volkstheater seit 1984

Friedemann Dressler

Friedemann Dressler (*1955) stieß 2006 zum Piustheater, als Bernhard Heimann jemanden für die kleine Nebenrolle des "Herrn Toll" in der Komödie "Kunst und Kaffee" suchte. Der Funke sprang sofort über und seither ist der Lehrer am Ems-Berufskolleg fester Bestandteil des Teams.

 

Ein Höhepunkt war dabei sicher das Stück "Außer Kontrolle" aus dem Jahr 2014, ...

... in dem er den Politiker Richard Willbrandt verkörperte, genial unterstützt von Sebastian Wenk, der als sein Sekretär und Assistent Jörg Täuber die verrücktesten Dinge tun musste, um seinen Chef aus dem selbst angerich-teten Schlamassel zu befreien.

 

Weitere schöne Rollen waren der praktische Arzt 2009, der Hypochonder Tom Kirchberg aus "Nur keine Blumen" und natürlich Paul Katzmann, der atheistische gute Geist aus 2015.  

Für Friedemann Dressler ist vor allem der Ausgleich zu dem doch einigermaßen stressigen Beruf der persönliche Antrieb, beim Piustheater mitzumachen: "Das gemeinschaftliche Tun so vieler völlig unterschiedlicher Menschen im Team des Piustheaters, mit dem einzigen Ziel, sich selbst und anderen Freude zu bereiten, ist ein großartiges Erlebnis und entschädigt reichlich für die investierte Zeit."

In seiner Freizeit ist Friedemann Dressler selbst gern als Theater- und Konzertbesucher unterwegs, er liest und fotografiert gern, geht mit seiner Frau regelmäßig Tanzen und freut sich, wenn die Gesundheit es erlaubt, außerdem noch 2 bis 3 Mal in der Woche eine Stunde zu laufen (sagt man heute "joggen"!?). 

Corona bremst das Piustheater aus!

Längst müsste an dieser Stelle die Ankündigung des Stückes stehen, 
das in der 37. Saison des Pius-Theaters gespielt werden soll. Ein solches wird es allerdings nicht geben. Schweren Herzens haben wir beschlossen, 2020 zum ersten Mal seit der Gründung unseres Theaters zu pausieren. Uns fehlt jegliche Fantasie, dass Aufführungen in der Enge des Piussaales zu Corona-Zeiten möglich sein könnten. Wir könnten ja nicht einmal gescheit proben. So bleibt uns nur, auf das Jahr 2021 zu hoffen und zu vertrösten. Dann werden wir uns -hoffentlich- mit einem echten Knaller zurückmelden!

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